Social Media ©Gerd Altmann

Internetsucht – ein Hilfsprogramm muss her!

Typische Merkmale einer Internetsucht sind: ein zwanghafter, häufiger Drang, sich ins Internet einzuloggen Rückzug aus dem Sozialleben Kontrollverlust: Selbst wenn der Betroffene es möchte, schafft er es nicht, seinen Internetkonsum einzuschränken Nachlassende Leistungsfähigkeit in der Schule oder bei der Arbeit Reizbarkeit oder Niedergeschlagenheit, wenn der Betroffene nicht online sein kann Weiterlesen…

Brain ©VSRao (Pixabay)

Das Hirnareal, mit dem wir die Welt interpretieren

Der Lobulus parietalis inferior ist ein Teil des Parietallappens unseres Gehirns und mit ihm werden verschiedene Gehirnfunktionen in Zusammenhang gebracht zB: der Wahrnehmung von Emotionen in Gesichtsmimiken, dem Körperbild, der Sprache, dem Lesen und Schreiben und mathematischen Kalkulationen. Der Lobulus parietalis inferior (IPL) Sprache, Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit – so unterschiedlich diese Fähigkeiten auch sein mögen, eine Hirnregion ist eingebunden in all Weiterlesen…

Cyber-Bulling @un-perfekt (Pixabay)

Woher kommt der Hass im Netz?

Als „Cybermobbing“ oder auch „Cyberbullying“ bezeichnet man Mobbing im Internet. Dies kann zum Beispiel in Chats, Foren und per E-Mail passieren. Aber auch in Social Communities wie Facebook und Instagram oder auf Videoplattformen wie YouTube, auch wenn die Betreiber diesen Seiten sich bemühen, gegen Mobbingattacken vorzugehen und Diffamierungen schnell zu Weiterlesen…

Illustration - Kopf im Profil und dargestellten Gehirn

Wird dein Gehirn auch alt?

Vera F. Birkenbihl hat die Bildung neuer Hirnstammzellen „Neurogenese“ genannt. Schon weit früher hat man erforscht, dass das Wachsen neuer Hirnstammzellen möglich ist, wenn man:1. Täglich etwas Neues lernt2. Sozialkontakte pflegt und3. Körperlich aktiv bleibt.Nun haben Schweizer Wissenschafter*innen geforscht, wie darüberhinaus alternde Stammzellen reaktiviert werden können. Alternde Stammzellen des Gehirns Weiterlesen…

Kind hält sich Ohren zu

Tinnitus – das schreckliche Summen im Ohr

Das Hörzentrum in unserem Gehirn ist ein biologischer Hochleistungsrechner, der nie Pause macht: Rund um die Uhr analysiert und verarbeitet es die eintreffenden Klangmuster – sogar wenn wir schlafen. Es ist in der Lage, unwichtige Geräusche herauszufiltern. Auf diese Weise schützt uns unser Hörzentrum vor Reizüberflutung. Aber wie schafft es Weiterlesen…

Silhouetten zwei Köpfe mit Bäumen symbolisch für Neuronenverbindungen im Gehirn

Neuronale Wälder im Gehirn

Lange wurde die Bildung von Neuronen (Nervenzellen) und Blutgefäßen getrennt voneinander betrachtet. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass es Signale gibt, die Zellen beider Systeme beeinflussen können. Die immer sensitiveren und spezifischeren Untersuchungsmethoden erlauben es inzwischen, selbst geringe Mengen eines Proteins zu detektieren, das zuvor nicht hätte Weiterlesen…

Bacteria ©Arek Socha (Pixabay)

Symbiosen in der Tiefsee

ERC-Preisträgerin Jillian Petersen untersucht die Jahrmillionen alte Symbiose zwischen Tieren und Mikroben und arbeitet daran, wie diese Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Therapien und Technologien genutzt werden kann. In diesem spannenden Video zeigt sie uns, wie verschiedene Organismen zu beiderseitigem Nutzen zusammenleben und wie diese Symbiose mit Bakterienunsere Gesundheit, den Weiterlesen…

Child ©Ulrike Mai (Pixabay)

Wie Viren das wachsende Gehirn schädigen

Ein Forscher*innenteam am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – erforscht an sogenannten Organoiden, wie manche Viren schwere Fehlbildungen im menschlichen Gehirn auslösen können, mit dem Ziel neue Therapieansätze gegen Infektionen und deren Folgen zu entwickeln.Das berichtet das Team rund um Jürgen Knoblich aktuell im Weiterlesen…

Artificial Intelligence ©Gerd Altmann (Pixabay)

Verarbeitung von komplexen Informationen

Wie reagiert unser Gehirn, wenn eine Vielzahl von Informationen gleichzeitig eintreffen? Wie kann es diese trotzdem flexibel verarbeiten? Zu diesen Fragen gibt es nun einen spannenden Beitrag: Erneut haben die großartigen Wissenschafter*innen des Max-Planck-Instituts unglaublich wertvolle Arbeit geleistet. Wie kann das Gehirn flexible mit komplexen Informationen umgehen? Menschliche Entscheidungsfindung basiert Weiterlesen…

Plastic Bottles ©Hans Braxmeier (Pixabay)

Plastik, Plastik, Plastik & lebensnotwendige Hirnfunktionen

Plastik und seine Auswirkungen auf unser Gehirn:In knapp 100 Jahren hat das anfänglich vielgelobte Material unseren blauen Planeten unwiederbringlich verändert. Wurden in den 1950er Jahren knapp 1,5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert sind es heute fast 400 Millionen Tonnen.Plastikmüll ist ein Riesenproblem für Meere, Flüsse und Seen, aber auch für den Menschen Weiterlesen…