Wenn die Hirnaktivität aus dem Ruder läuft …

Fast 100 Milliarden Nervenzellen verrichten im menschlichen Gehirn ihren Dienst. Jede davon verfügt im Schnitt über 1.000 Kontakte zu anderen Neuronen. An diesen sogenannten Synapsen findet die Informationsweitergabe zwischen den Nervenzellen statt. Allerdings sind Synapsen weit mehr als eine simple Verdrahtung. Das lässt sich schon an ihrem Aufbau ablesen: Sie Weiterlesen…

Schläfst du gut? Gesunder Schlaf – und was dazugehört!

Forschende der Universität Bern und Inselspital, Universitätsspital Bern haben entdeckt, wie das Gehirn während des REM-Schlafs Emotionen sortiert, um die Speicherung positiver Emotionen zu verstärken und zu verhindern, dass traumatische Erinnerungen sich im Gehirn verfestigen. Die Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung des Schlafs für die menschliche Gesundheit und eröffnen neue Wege Weiterlesen…

Die Birkenbihl`schen Männchen im Gehirn

Vera F. Birkenbihl hat immer wieder folgende Metapher verwendet: wenn wir etwas Neues lernen, dann laufen Männchen in unserem Gehirn mit Täfelchen herum und brauchen ihre Zeit, um diese in die richtigen Schubladen einzuordnen – erst dann ist ein korrektes Abrufen und Zusammenschalten mehrerer Infos möglich. Auf dem Kongress für Klinische Weiterlesen…

Das menschliche Gehirn besser verstehen

Gehirn-gerechtes Lehren und Lernen war der Lebensschwerpunkt Vera F. Birkenbihls – wie unser Gehirn funktioniert und was es braucht, um leicht lernen zu können. Prof. Dr. Katrin Amunts ist eine der herausragenden HirnforscherInnen, die dazu beitragen, dass wir mehr und mehr über die Funktionsweise unseres Gehirns wissen: Das menschliche Gehirn Weiterlesen…

Wie ergeht es jungen Menschen in der Corona-Pandemie?

Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“, der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt, hat Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren befragt und zeigt auf, wie es den jungen Menschen geht und welche Botschaften sie haben: Jugendliche und junge Erwachsene haben Weiterlesen…

Social Media ©Gerd Altmann

Internetsucht – ein Hilfsprogramm muss her!

Typische Merkmale einer Internetsucht sind: ein zwanghafter, häufiger Drang, sich ins Internet einzuloggen Rückzug aus dem Sozialleben Kontrollverlust: Selbst wenn der Betroffene es möchte, schafft er es nicht, seinen Internetkonsum einzuschränken Nachlassende Leistungsfähigkeit in der Schule oder bei der Arbeit Reizbarkeit oder Niedergeschlagenheit, wenn der Betroffene nicht online sein kann Weiterlesen…

Brain ©VSRao (Pixabay)

Das Hirnareal, mit dem wir die Welt interpretieren

Der Lobulus parietalis inferior ist ein Teil des Parietallappens unseres Gehirns und mit ihm werden verschiedene Gehirnfunktionen in Zusammenhang gebracht zB: der Wahrnehmung von Emotionen in Gesichtsmimiken, dem Körperbild, der Sprache, dem Lesen und Schreiben und mathematischen Kalkulationen. Der Lobulus parietalis inferior (IPL) Sprache, Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit – so unterschiedlich diese Fähigkeiten auch sein mögen, eine Hirnregion ist eingebunden in all Weiterlesen…

Cyber-Bulling @un-perfekt (Pixabay)

Woher kommt der Hass im Netz?

Als „Cybermobbing“ oder auch „Cyberbullying“ bezeichnet man Mobbing im Internet. Dies kann zum Beispiel in Chats, Foren und per E-Mail passieren. Aber auch in Social Communities wie Facebook und Instagram oder auf Videoplattformen wie YouTube, auch wenn die Betreiber diesen Seiten sich bemühen, gegen Mobbingattacken vorzugehen und Diffamierungen schnell zu Weiterlesen…

Illustration - Kopf im Profil und dargestellten Gehirn

Wird dein Gehirn auch alt?

Vera F. Birkenbihl hat die Bildung neuer Hirnstammzellen „Neurogenese“ genannt. Schon weit früher hat man erforscht, dass das Wachsen neuer Hirnstammzellen möglich ist, wenn man:1. Täglich etwas Neues lernt2. Sozialkontakte pflegt und3. Körperlich aktiv bleibt.Nun haben Schweizer Wissenschafter*innen geforscht, wie darüberhinaus alternde Stammzellen reaktiviert werden können. Alternde Stammzellen des Gehirns Weiterlesen…

Kind hält sich Ohren zu

Tinnitus – das schreckliche Summen im Ohr

Das Hörzentrum in unserem Gehirn ist ein biologischer Hochleistungsrechner, der nie Pause macht: Rund um die Uhr analysiert und verarbeitet es die eintreffenden Klangmuster – sogar wenn wir schlafen. Es ist in der Lage, unwichtige Geräusche herauszufiltern. Auf diese Weise schützt uns unser Hörzentrum vor Reizüberflutung. Aber wie schafft es Weiterlesen…