Erregt oder gehemmt – dank der Körnerzellen

International gehören die Neurowissenschaften zu den am schnellsten wachsenden Disziplinen in der Geschichte der Wissenschaft. Ein Forschungsteam an der Universität Freiburg beschäftigt sich mit der Unterschiedlichkeit der Informationsverarbeitung und fand dabei bereits Spannendes heraus … >> Zwischen Erregung und Hemmung: Warum Nervenzellen im Gehirn Informationen unterschiedlich verarbeiten Der Gyrus Dentatus Weiterlesen…

260.000 Schlaganfälle jährlich in Deutschland!

Bei Schlaganfällen werden häufig wichtige Hirnregionen verletzt, in denen zuvor beispielsweise wesentliche geistige Fähigkeiten wie die Sprache verarbeitet wurden. Schlaganfallpatienten müssen wieder sprechen und andere Fertigkeiten lernen. Das Gehirn schafft es jedoch in vielen Fällen, diese Fähigkeiten wiederzuerlangen. Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften aus dem Juni Weiterlesen…

Kleinhirn an Großhirn: Achtung!

„Großhirn an Kleinhirn, vielen Dank für den Tipp, Großhirn an alle, Ärger eindämmen, Adrinalinzufuhr stoppen und Blutdruck langsam senken…“ Alle Verhaltensweisen werden über unser Gehirn gesteuert. Das Kleinhirn speziell ist für Bewegung und Emotionen zuständig. Aber wie funktioniert das genau, dass das Kleinhirn auf Basis von Erfahrungen Emotionen kontrollieren kann? Weiterlesen…

Woher weiß Ihr Auge, dass das ein Drache ist?

Sehen ist mehr, als nur visuelle Merkmale in Nervenfrequenzen zu übersetzen. Um zu untersuchen, wie unterschiedliche Informationen im Gehirn verarbeitet werden, hat ein deutsch-iranisches Forscherteam in einer Studie an Rhesusaffen untersucht. Diese Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf die Prozesse im menschlichen Gehirn zu und dienen möglicherweise sogar einer weiteren Erforschung von Weiterlesen…

Verminderter IQ, vermehrte ADHS-Symptome

Das menschliche Gehirn: Die komplizierteste Struktur, die wir zu kennen glauben, im Schnitt bei Männern 1375 g, also rund 100 g schwerer als das Gehirn der Frauen. Schlechte hygienische Bedingungen, wenig zu essen und kaum persönliche, soziale oder kognitive Anreize zeigen nach einer aktuellen Studie große Beeinflussung auf die allgemeine Weiterlesen…

Klein, aber oho – der blaue Kern und das Gedächtnis

Blau, klein, aber oho:  Der Locus coeruleus, ein kleiner, blauer Kern im Hirnstamm entscheidet, ob wir auch im Alter lern- und gedächtnismäßig mit jüngeren Menschen mithalten können oder ob unsere kognitiven Fähigkeiten, vor allem das Erinnerungsvermögen, nachlassen.  Die große Frage ist allerdings: Wie können wir uns diesen kleinen blauen Kern Weiterlesen…

Wie unterschiedlich wir die Welt wahrnehmen

Visuell, auditiv, kinästhetisch – die unterschiedlichen Wahrnehmungstypen der Menschen spielen schon lange eine Rolle im Neuro Linguistischen Programmieren (NLP). Wissenschafter diskutieren viele Jahrzehnte darüber, ob Menschen die Welt gleich wahrnehmen, ob zwei Menschen das gleiche sehen, wenn sie ein Objekt betrachten. Nun startet ein 1,5 Millionen teures innovatives Forschungsprojekt an Weiterlesen…

G-g-g-guten Tag. Woher kommt das Stottern?

Bislang war nur wenig über die Ursachen des Stotterns bekannt. Frühere Studien haben gezeigt, dass beim Stottern ein Ungleichgewicht zwischen der Hirnaktivität beider Hirnhälften auftritt – was das aber in der Auswirkung bedeutet, war nicht erforscht. Eine spannende Studie hat nun interessante Stoppsignale im Gehirn festgestellt: >> „G-g-g-guten Tag“ oder Weiterlesen…

Wenn aus Einfühlsamkeit Altruismus wird

Zivilcourage bereits im Babyalter Eye Tracking wurde ursprünglich nur im medizinischen Bereich abgewendet. Aber nun hat das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften diese Methode eingesetzt, um die Einfühlsamkeit von Babys festzustellen. Dabei konnten sie Faszinierendes feststellen … >> Wie wir auf Menschen in Not reagieren, zeigt sich bereits daran, wie wir Weiterlesen…